Schulschwierigkeiten an der Wurzel packen
Wie kann ich Ihrem Kind helfen?


Schulprobleme – was tun?
Legasthenie, Dyskalkulie, AD(H)S, Konzentrationsschwäche, Leseschwäche, Rechtschreibschwäche,...
Jeden Abend sitzt Anna mit ihrem Sohn David am Küchentisch und versucht, mit ihm Lesen zu üben. Doch es ist jedes Mal das gleiche Spiel: David windet sich, verdreht die Augen und klagt, dass er müde sei. Anna seufzt. Sie hat so viele Bücher und Übungshefte gekauft und hat sich im Internet schlaugemacht. Trotzdem bleiben die Fortschritte minimal. Die Buchstaben verschwimmen vor Davids Augen, und das Lesen wird zur Qual - für ihn und für sie.
Anna macht sich Sorgen. Was wird aus David, wenn er weiterhin so große Schwierigkeiten hat? Wie wird er in der Schule mithalten können? Ihre Gedanken drehen sich um seine Zukunft, seine Chancen, seine Träume. Sie hat Angst, dass er den Anschluss verliert und sich immer weiter zurückzieht. Die Unsicherheit lastet schwer auf ihr.
Doch Anna will nicht aufgeben.
Sie fragt sich: Was kann sie noch tun? Wo gibt es gezielte Hilfe für David?
Haben Sie ein Kind mit solchen Leseschwierigkeiten oder einem anderen Schulproblem? Ich helfe Ihnen gerne.
Praxis in St. Pölten
06643397940
LeseWegweiser - Profil Analyse der Ursachen einer Leseschwäche: "Vom Lesefrust zur Leselust."
Vorträge, Fortbildungen und Kurse
Vom Lesefrust zur Leselust
mit dem neuen LeseWegweiser erfahren Sie mehr über Ursachen
Das LeseWegweiser - Profil erstellt eine detaillierte Analyse von 8 Bereichen, die mögliche Ursachen der Leseschwäche Ihres Kindes herausarbeiten.
Frustriert es Sie auch?
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Trotz intensiven Übens verbessert sich das Lesen Ihres Kindes kaum?
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Sie haben bereits unterschiedliche Fördermaßnahmen ausprobiert – aber die Fortschritte bleiben gering oder sind nicht nachhaltig?
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Das tägliche Lesenüben kostet viel Zeit und Energie und führt immer wieder zu Diskussionen und Frust?
Vielleicht fragen Sie sich inzwischen: Warum fällt meinem Kind das Lesen eigentlich so schwer – und wo sollten wir wirklich ansetzen?
Wenn Sie auf einige der folgenden Fragen noch keine Antwort haben, kann der LeseWegweiser neue Orientierung geben:
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Gibt es Hinweise auf noch aktive frühkindliche Reflexmuster?
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Wie sicher sind Basismotorik, Koordination und Rhythmus?
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Arbeiten beide Augen beim Lesen gut zusammen und gelingt die Blicksteuerung über eine Zeile?
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Wie sicher verarbeitet Ihr Kind Sprache und gehörte Informationen?
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Wie gut funktioniert das Gleichgewicht – auch beim langsamen Balancieren?
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Gibt es Auffälligkeiten bei Körperwahrnehmung, Stress oder Belastbarkeit?
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Wie sieht es mit Ernährung, Omega-3, Vitaminen und Mineralstoffen, Verdauung und Mikrobiom aus?
Der LeseWegweiser schaut deshalb nicht nur auf die Lesefehler, sondern auf das Zusammenspiel vieler Bereiche, die Lesen leichter oder anstrengender machen können.
Aus Ihren Angaben entsteht ein individuelles LeseWegweiser-Profil. Es zeigt übersichtlich, in welchen Bereichen wenige, einige oder viele Hinweise auf zusätzliche Belastungen bestehen – und wo es sinnvoll sein kann, genauer hinzuschauen.
Das Ziel ist nicht noch mehr Üben – sondern besser zu verstehen, wo das Üben ansetzen sollte.

Aussagen von Eltern über das
MTL-Zentrum

„Liebe Frau Arnold, das ist A. erster Mathetest in der dritten VS. Wir sind so stolz auf ihre Leistung. Ich möchte mich nochmals bedanken für Ihre Unterstützung. Ich bin immer noch fasziniert, was so einfache Übungen bewirken. DANKE“

„Es war wirklich interessant. Ich bin zu Ihnen gekommen und dachte, dass mein Sohn sehr sportlich ist. Ich dachte nach 20 min werden Sie mir zu meinem Sportkerl gratulieren. Kaum haben Sie begonnen die Reflexe auszutesten, beobachtete ich viele unerwartete motorische Reaktionen. Die Qualität der langsam ausgeführten Bewegungen war sehr auffällig.“ (Vater von B.T.)

Hallo liebe Frau Arnold!
Ich wollte mich nochmal herzlich für alles bedanken. J. wäre heute wahrscheinlich nicht da, wo er ist. Er schlägt sich ganz gut. ....
Ich glaube, dass was wir erreichen wollen, dass ihm die Schule leichter fällt ist geschafft.

„Guten Morgen, Frau Arnold. Die BALLSA Bälle sind ein Volltreffer bei M. Wir haben gestern vor der HÜ gespielt - die Hü war danach in einer halben Stunde erledigt. Heute Morgen wollte er auch gleich wieder damit spielen. und in die Schule mussten sie auch mit, weil er in den Pausen spielen will.“
(M. hat Autismus und nimmt Ritalin.)

Mama kommt mit ihrem Sohn A. und sagt beim Eintreten: „Mein Sohn hofft, dass heute keine Übungen ausgetauscht werden. Er mag die Übungen so sehr, dass er sie noch weiter machen möchte!“
In der ersten Woche der Durchführung der Übungen war A. emotional instabil. Danach hat es sich wieder gelegt und es verbesserte sich langsam die Konzentrationsfähigkeit.

Guten Tag Frau Arnold,
F. hat nun ihre Pflichtschuljahre wunderbar hinter sich gebracht. Das Lernen und Lesen macht sie jetzt fast selbstständig. Hin und wieder darf ich mich als moralische Unterstützung dazu setzen.

„Darf ich Ihnen berichten, dass unser Sohn S.E. in der NMS 2017 und 2018 Klassenbester war. Er ist so viel selbstbewusster geworden. Wir waren im April 2014 in der 2.VS bei Ihnen im MTL-Zentrum (bis Ende 2014). Wir kamen damals, weil S. zu langsam war. Schule war ganz generell zu anstrengend. Er hatte angefangen sein Gewand zu beißen. Lesen ging nicht gut.“

"Seit unserem letzten Termin läuft es irgendwie ruhig bezüglich Schule. J. schafft scheinbar seine Aufgaben in der Schule. Er musste seitdem nichts mehr Zuhause nachschreiben. Er geht auch viel lieber in die Schule als sonst. Er hat auch seine Sachen mit für die Hausübung. Die Hausübung funktioniert sehr zügig. Beim Schreiben macht er wenig Fehler. Ich habe das Gefühl, dass er weiß, was er zu tun hat. Er versteht die Übungen.
Ansagen und Rechentests sind sehr zufriedenstellend.
J. entwickelt sich auch in seiner Persönlichkeit stark weiter. Er spürt selbst dadurch immer besser, was gut für ihn ist und was er braucht, um gut arbeiten zu können.
Meine Tools und Methoden -
werden individuell für Ihr Kind in der Praxis zusammengestellt

Sind frühkindliche Reflexe im Schulalter noch persistierend, dann können sie den Lernprozess auf unterschiedliche Art empfindlich stören.

SIMMO integriert frühkindliche Reflexe und ist ein wichtiges Basistraining. SIMMO-Übungen sind für Großgruppen und im Einzelprogramm

BALLSA - trainiert Koordination, Rhythmus und Gleichgewicht. BALLSA kann gut in der Gruppe gespielt werden und macht allen Spaß.

Gleichgewicht ist ein für den Lernerfolg sehr wichtiger Sinn.

Unterschiedliche Materialien helfen beim Verständnis der Mengen und der mathematischen Zusammenhänge

Ist die körperliche Raumlage gut trainiert, dann muss man sie aufs Papier bringen

80-90% der Botenstoffe werden im Darm gebildet.Was braucht der Darm um dies tun zu können?


Das MTL-Zentrum bietet eine ganzheitliche Arbeit an den Ursachen von Schulprobleme an. Frühkindliche Reflexe, Basismotorik und sensorische Integration werden verbessert. Viele Lernmethoden und Materialen unterstützen Sie und Ihr Kind zusätzlich.




